Stadtradeln 2024

Neuigkeit

Team Tausendfüßler beim STADTRADELN

In Kaltenkirchen wird vom 9. – 29. Juni 2024 geradelt

STADTRADELN – kennen Sie das schon?
In diesem Jahr wollen wir als Team Tausendfüßler dabei sein und 21 Tage lang möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurücklegen.

Ziel beim STADTRADELN ist es, privat und beruflich möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad, Rollstuhl oder Handbike zurückzulegen. Geradelt wird für

  • eine engagierte Radverkehrsförderung,
  • einen starken Klimaschutz,
  • mehr Lebensqualität in den Kommunen
  • und letztlich für mehr Spaß beim Fahrradfahren!

Was genau ist STADTRADELN

STADTRADELN ist eine Kampagne des Netzwerks Klima-Bündnis. An dem Wettbewerb können Städte, Gemeinden, Landkreise und Regionen und ihre Einwohner:inner in ganz Deutschland teilnehmen. Der Wettbewerbszeitraum beträgt 21 aufeinanderfolgende Tage, die jeweils zwischen dem 1. Mai und 30. September liegen müssen.

Die Stadt Kaltenkirchen beteiligt sich schon diverse Jahre am STADTRADELN. Bisher gab es von den Tausendfüßlern nur ein Team vom Jugendhaus, in diesem Jahr wollen wir aber all unsere Teams aufs Fahrrad bekommen.

Team Tausendfüßer beim STADTRADELN

Es gibt das Hauptteam „Tausendfüßler Stiftung“ und diverse Unterteams zu all unseren Aufgabenbereichen und Einrichtungen. Hierzu können sich alle Mitarbeitende, aber auch externe Unterstützer:innen eintragen.

Sie möchten zusammen mit uns am STADTRADELN teilnehmen? Laden Sie sich hierzu einfach die STADTRADELN-App runter, registrieren Sie sich, treten Sie dem Hauptteam Tausendfüßler Stiftung und einem beliebigen Unterteam bei und tracken Sie im Aktionszeitraum Ihre gefahrenen Kilometer mit dem Fahrrad.

Die wichtigten FAQs haben wir im Folgenden zusammengetragen. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen STADTRADELN-Website, die Sie durch den Klick auf den Button unten erreichen.

STADTRADELN FAQs

Das STADTRADELN findet jährlich vom 1. Mai bis 30. September statt. Die Kommune Kaltenkirchen radelt im Jahr 2024 vom 9. – 29. Juni.

Grundsätzlich gilt erstmal: Alle. 
Wichtig ist, dass Sie in Kaltenkirchen wohnen, zur Schule gehen, arbeiten oder in einem Verein tätig sind und somit vor Ort Fahrrad fahren.

Es gelten Fahrten mit dem Fahrrad, Rollstuhl oder Handbike.
Kilometer werden sowohl von Fahrenden als auch von Mitfahrenden erfasst. Wenn Ihr Kind zum Beispiel im Kindersitz oder Anhänger mitfährt, dürfen die Kilometer doppelt erfasst werden. Wenn ein weiteres Kind mitfährt (egal ob im Sitz oder auf einem eigenen Fahrrad) dürfen natürlich auch diese Kilometer erfasst werden. 

Ihre Kilometer können sowohl online als auch offline erfasst werden.
 
Mit Internetzugang erfolgt die Erfassung Ihrer Kilometer über die STADTRADELN-App. Nach erfolgreicher Registrierung können im eigenen Nutzeraccount die Kilometer eingetragen werden, die automatisch dem Team und der Kommune, der Sie beigetreten sind, gutgeschrieben werden. Dies geschieht entweder händisch im Anschluss an die Fahrten. Oder live via GPS-Funktion, die die exakte Route aufführt und die zurückgelegten Kilometer berechnet.

Ohne Internetzugang können Sie sich über die Stadt Kaltenkirchen registrieren. Dort werden km-Erfassungsbögen bereitgestellt, sodass handschriftlich die erradelten Kilometer abgegeben werden können. Die Ansprechpartner*innen finden Sie HIER.

Eine Fahrt ist eine zurückgelegte Strecke, mit einem Start- und einem Zielort – unabhängig von eventuellen Zwischenstopps. Dabei ist es egal, ob privat oder im Arbeitskontext geradelt wird. Bei Rundtouren können Start und Ziel auch identisch sein.
(Rad-)Wettkämpfe und Training auf stationären Fahrrädern (Indoor-, Spinbikes o. Ä.) sind dabei ausgeschlossen.

Bsp.:

  1. Mit dem Fahrrad zur Arbeit mit Zwischenstopp in der Kita zählt als eine Fahrt. Der Rückweg in den Feierabend ist dann wieder eine Fahrt – ebenfalls unabhängig von der Menge der Zwischenstopps.
  2. Mit dem Rad zum Einkaufen (Ziel) ist ebenfalls eine Fahrt, egal wie viele Läden angefahren werden, der Rückweg nach Hause (Ziel) eine zweite.
  3. Rundfahrten wie beispielsweise eine Fahrradtour ins Grüne gelten als eine Fahrt, auch wenn Start- und Zielort identisch sind. Bei mehrtägigen Radreisen würde wiederum jede Tagestour als eine Fahrt zählen.
  4. Sie nutzen auf dem Weg zur Arbeit mehrere Verkehrsmittel? Sie fahren z.B. erst mit dem Rad zum Bahnhof des Wohnortes, dann mit der Bahn zum Bahnhof des Arbeitsortes und von dort aus zum Arbeitsort? Dann ist das insgesamt eine Fahrt, denn das Ziel ist der Arbeitsort und die Bahnhöfe sind somit nur Zwischenstopps. Selbstverständlich zählen dabei nur die Fahrradkilometer und nicht die, die du im Zug zurückgelegt hast.

Jeder Kilometer auf dem Rad ist nahezu zwangsläufig ein Beitrag zum Klimaschutz! Daher zählt jeder Radkilometer und alle Radelnden. Das STADTRADELN ist kein Wettkampf Einzelner, sondern ein gemeinschaftliches Projekt, bei dem alle so viel beitragen, wie sie können und möchten. Vielleicht fahren Sie ja so wenig Fahrrad, weil Sie mit den Bedingungen für Radfahrende nicht zufrieden sind: Verstärken Sie daher durch Ihre Teilnahme das Signal für mehr Radverkehrsförderung! Und außerdem: Nur die registrierten STADTRADELN-Teilnehmenden können die Meldeplattform RADar! nutzen, um so aktiv für bessere Radwege zu sorgen!

Zudem: Gerade die Kurzstrecken mit dem Auto haben es in sich – hier liegt ein enorm hohes Einsparpotenzial! Auf den ersten Kilometern verbraucht ein kalter Motor bis zu 30 Liter pro 100 Kilometer und der Motorverschleiß ist besonders hoch. Sie tun also auch etwas für die Langlebigkeit Ihres Autos, wenn Sie für Kurzstrecken umsteigen und sparen daneben noch mehr Geld sowie klimaschädliches CO2!

Mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie auch den Verantwortlichen in Sachen Radverkehr, wie wichtig Ihnen Klimaschutz und Radverkehrsförderung sind. Je mehr Radelnde beim STADTRADELN mitmachen, umso deutlicher bzw. lauter wird dieses Signal! Den (politischen) Entscheidungsträger*innen wird bewusst(er), wie viele Fahrradfahrende es gibt und wie viele Wege mit dem Rad in der Kommune bereits zurückgelegt werden, sodass diesen Verkehrsteilnehmenden auch mehr Raum zugesprochen werden muss. Zudem können nur registrierte STADTRADELN-Teilnehmende die Meldeplattform RADar! nutzen.

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