Mein FSJ im Tausendfüßler Hort Lakweg

Mein Name ist Celina Plett und ich habe vom 1.9.2017 bis zum 31.7.2018 mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Tausendfüßler Hort Lakweg absolviert. Nach meinem bestandenen Abitur stellte sich für mich die Frage, wie es für mich weitergehen sollte. Ich entschied mich für ein FSJ, welches mir dabei helfen sollte, Erfahrungen im pädagogischen Bereich zu sammeln.
So stieß ich nach einigen Recherchen auf die Tausendfüßler Stiftung und war sogleich davon überzeugt, dass ich dort mein FSJ leisten wollte.
Die anschließende Zeit dort hat mir gut gefallen.

Gleich zu Beginn wurde ich von den Kollegen sehr freundlich empfangen und in meine künftigen Aufgaben eingeführt. Diese bestehen vorrangig aus der Betreuung der Kinder sowie der Unterstützung bei den Hausaufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre in der Horteinrichtung ist sehr angenehm, sodass es viel Spaß macht, dort zu arbeiten. Auch wenn mal Fragen oder Probleme auftreten, sind diese kein Hindernis und man erhält immer Hilfe.

Die Arbeit mit den Kindern macht viel Spaß. Kein Tag gleicht dem anderen und so ist die Zeit immer abwechslungsreich. Natürlich kann die Betreuung auch durchaus anstrengend sein, jedoch wird man immer wieder durch kleine Augenblicke belohnt, für die sich das FSJ rentiert. Wie zum Beispiel „Ich hab dich so vermisst“ – Aussage eines Kindes nach meinem Urlaub.

Natürlich besteht ein FSJ nicht nur aus der Arbeit innerhalb der Einrichtung, es gibt auch noch mehrere Seminare. Die Teilnehmer der Seminare sind allesamt FSJler, die vom ijdg (Internationale Jugendgemeinschaftsdienste, Landesverein Schleswig-Holstein) betreut werden. Die Zeit dort macht viel Spaß und ist immer interessant, da viele verschiedene Themen behandelt werden und die FSJler alle aus unterschiedlichen Bereichen stammen.

In meiner Zeit im Tausendfüßler Hort Lakweg habe ich viele neue Eindrücke gewonnen und Erfahrungen gesammelt, die wertvoll für das spätere Leben sind. Beispielsweise kann das Selbstbewusstsein deutlich gestärkt werden, da sehr viel selbstständiges Arbeiten gewünscht ist.
Ein FSJ kann eine gute Orientierungshilfe für den weiteren Werdegang sein. Mir persönlich hat es geholfen, mich zu entscheiden, in welche berufliche Richtung ich mich entwickeln möchte.

Ich kann jedem Jugendlichen ein FSJ in einer Tausendfüßler Einrichtung ans Herz legen. Die Unternehmensphilosophie ist gut durchdacht und harmoniert gut mit den Kindern und Familien. Diese fühlen sich auch sehr wohl in der Einrichtung, was auf alle abfärbt.
Zusammenfassend hat mir das FSJ dort gut gefallen. Ich bin in dem Jahr sehr gereift und habe eine Menge gelernt.